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Grundeigentum in Spanien
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Handbuch für Eigentümer, Käufer und Verkäufer von Dr. Burckhardt Löber, Dr. Alexander Steinmetz und Rocío García Alcázar Vollständige Neubearbeitung. 7. Auflage. Frankfurt, 2019, 216 Seiten, Hardcover, geb. EUR 38,- Das Erscheinen der Neubearbeitung von "Grundeigentum in Spanien von A-Z" fällt zeitlich mit der Belebung des spanischen Immobilienmarktes zusammen. Dieser litt jahrelang unter der Immobilienkrise, die nunmehr weitgehend überwunden scheint. In der Zeit bis zu dieser Neuauflage gab es umfangreiche Gesetzesänderungen und einschlägige Gerichtsurteile, die es hier zu berücksichtigen galt. Das hier vorgelegte Werk stellt eine vollständige Neubearbeitung dar. In ihr fanden die Neuerungen wie auch wichtige Erkenntnisse über die spanische Immobilienlandschaft der letzten Jahre Eingang. Denn das von drei Praktikern - deutsche und spanische Rechtsanwälte - verfasste Werk befasst sich quasi mit allen einschlägigen Problemen und Fragestellungen, die bei ausländischen Eigentümern und Kaufinteressenten von Spanien-Immobilien auftreten. Einmal sind es die mehr als 200 Stichworte in leicht auffindbarer ABC-Form, die dem Leser die andersgeartete spanische Immobilienlandschaft erklären und näherbringen; zum anderen werden Sondersituationen im jeweiligen Zusammenhang in redaktionellen Beiträgen behandelt. So wird das spanische Eigentumsregister mit dem deutschen Grundbuch verglichen und Besonderheiten für Ausländer aufgezeigt. Es wird die Situation von Küstenimmobilien und deren Problematik anhand des spanischen Küstengesetzes dargestellt. Weitere Beiträge befassen sich u.a. mit der spanischen Scheidungsimmobilie, der Mietsituation, mit dem Hausbau und mit Vollmachtsfragen. Auch die Steuersituation bei Immobilienvorgängen kommt nicht zu kurz. Käufer und Verkäufer von Spanien-Immobilien finden in Checklisten wichtige Gesichtspunkte und Risikohinweise bei Immobilienübertragungen. Schließlich gibt es ein sprachliches Immobiliengrundmenü für Neulinge in internationalen Immobilienfragen, in dem wichtige spanische Begriffe der Immobilienmaterie verständlich dargestellt werden. Das Werk besticht durch seine gute Lesbarkeit und praktische Darstellungsweise. Zu Recht wurde bereits die Vorauflage in den Costa Blanca Nachrichten als "Immo-Klassiker für Hauseigentümer und künftige Bauherrn" bezeichnet. Frankfurt, im Oktober 2019 Edition für internationale Wirtschaft Verlags- und Kommunikation-GmbH

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Grundeigentum in Spanien
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Handbuch für Eigentümer, Käufer und Verkäufervon Dr. Burckhardt Löber, Dr. Alexander Steinmetz und Rocío García AlcázarVollständige Neubearbeitung. 7. Auflage. Frankfurt, 2019, 216 Seiten, Hardcover, geb. € 38,-Das Erscheinen der Neubearbeitung von „Grundeigentum in Spanien von A-Z“ fällt zeitlich mit der Belebung des spanischen Immobilienmarktes zusammen. Dieser litt jahrelang unter der Immobilienkrise, die nunmehr weitgehend überwunden scheint. In der Zeit bis zu dieser Neuauflage gab es umfangreiche Gesetzesänderungen und einschlägige Gerichtsurteile, die es hier zu berücksichtigen galt.Das hier vorgelegte Werk stellt eine vollständige Neubearbeitung dar. In ihr fanden die Neuerungen wie auch wichtige Erkenntnisse über die spanische Immobilienlandschaft der letzten Jahre Eingang. Denn das von drei Praktikern – deutsche und spanische Rechtsanwälte – verfasste Werk befasst sich quasi mit allen einschlägigen Problemen und Fragestellungen, die bei ausländischen Eigentümern und Kaufinteressenten von Spanien-Immobilien auftreten. Einmal sind es die mehr als 200 Stichworte in leicht auffindbarer ABC-Form, die dem Leser die andersgeartete spanische Immobilienlandschaft erklären und näherbringen, zum anderen werden Sondersituationen im jeweiligen Zusammenhang in redaktionellen Beiträgen behandelt.So wird das spanische Eigentumsregister mit dem deutschen Grundbuch verglichen und Besonderheiten für Ausländer aufgezeigt. Es wird die Situation von Küstenimmobilien und deren Problematik anhand des spanischen Küstengesetzes dargestellt. Weitere Beiträge befassen sich u.a. mit der spanischen Scheidungsimmobilie, der Mietsituation, mit dem Hausbau und mit Vollmachtsfragen. Auch die Steuersituation bei Immobilienvorgängen kommt nicht zu kurz. Käufer und Verkäufer von Spanien-Immobilien finden in Checklisten wichtige Gesichtspunkte und Risikohinweise bei Immobilienübertragungen. Schließlich gibt es ein sprachliches Immobiliengrundmenü für Neulinge in internationalen Immobilienfragen, in dem wichtige spanische Begriffe der Immobilienmaterie verständlich dargestellt werden. Das Werk besticht durch seine gute Lesbarkeit und praktische Darstellungsweise. Zu Recht wurde bereits die Vorauflage in den Costa Blanca Nachrichten als „Immo-Klassiker für Hauseigentümer und künftige Bauherrn“ bezeichnet.Frankfurt, im Oktober 2019Edition für internationale Wirtschaft Verlags- und Kommunikation-GmbH

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Die Immobilienkrise und die Auswirkungen auf Su...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde die Weltwirtschaft nie wieder so schwer getroffen wie durch die 2007 in den USA ausgebrochene Finanzkrise. Den Anstoss hierfür gab die Immobilienkrise, die 2006 einen jahrelangen Boom auf dem US-amerikanischen Häusermarkt beendete. Unabhängig von den späteren Zusammenbrüchen auf den weltweiten Kapitalmärkten, traf diese Krise zu allererst Hauseigentümer in den USA. Viele Neueigentümer, die sich während des Booms den Traum vom Eigenheim in Suburbia verwirklicht hatten, wurden angesichts der Krise mit sinkenden Immobilienpreisen und steigenden Ratenzahlungen konfrontiert. Letztendlich mündete dies in einem starken Anstieg von Säumnissen und Zwangsversteigerungen. Um zu verstehen wie es hierzu kommen konnte, ist es wichtig die Ursprünge von Boom und Krise auf dem USamerikanischen Immobilienmarkt zu kennen. Begründet liegen diese im Zusammenspiel verschiedener Entwicklungen und Faktoren, die parallel auf den Markt einwirkten. Im ersten Teil dieser Arbeit sollen diese Faktoren und Prozesse erläutert werden. Hierzu zählt zum Einen die Leitzinspolitik der US-amerikanischen Notenbank, welche seit 2000 mit einer erheblichen Senkung und ab 2004 mit der Wiederanhebung der Zinsen die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt entscheiden beeinflusste. Zum Anderen war für Immobilienboom und -krise das rasante Wachstum des sog. ,Subprime- Marktes', als unsicherstem Hypothekensegment von Bedeutung. Darüberhinaus verstärkten sich die Verflechtungen von Immobilien- und Finanzmarkt, wovon beide Seiten während des Booms profitierten, welche aber auch gegenseitige Abhängigkeiten schufen. Letztere trugen entscheidend zur Entstehung der Krise bei. Allem vorangestellt ist die Definition des Begriffs Suburbia, dem im zweiten Teil der Arbeit eine entscheidende Bedeutung zukommt. Hier soll, aufbauend auf dem ersten Teil, skizziert werden, wie sich zunächst der Immobilienboom und im Anschluss die Immobilienkrise auf Entwicklung und Struktur der Vorortsiedlungen der USA auswirkten. Verschiedene gesellschaftliche Gruppen profitierten in unterschiedlichem Ausmass vom Boom, dies soll die Arbeit ebenso begründen wie die unterschiedliche Zunahme von Hauseigentümern und Bevölkerungszahl in den Suburbs der verschiedenen Landesteile. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde die Weltwirtschaft nie wieder so schwer getroffen wie durch die 2007 in den USA ausgebrochene Finanzkrise. Den Anstoß hierfür gab die Immobilienkrise, die 2006 einen jahrelangen Boom auf dem US-amerikanischen Häusermarkt beendete. Unabhängig von den späteren Zusammenbrüchen auf den weltweiten Kapitalmärkten, traf diese Krise zu allererst Hauseigentümer in den USA. Viele Neueigentümer, die sich während des Booms den Traum vom Eigenheim in Suburbia verwirklicht hatten, wurden angesichts der Krise mit sinkenden Immobilienpreisen und steigenden Ratenzahlungen konfrontiert. Letztendlich mündete dies in einem starken Anstieg von Säumnissen und Zwangsversteigerungen. Um zu verstehen wie es hierzu kommen konnte, ist es wichtig die Ursprünge von Boom und Krise auf dem USamerikanischen Immobilienmarkt zu kennen. Begründet liegen diese im Zusammenspiel verschiedener Entwicklungen und Faktoren, die parallel auf den Markt einwirkten. Im ersten Teil dieser Arbeit sollen diese Faktoren und Prozesse erläutert werden. Hierzu zählt zum Einen die Leitzinspolitik der US-amerikanischen Notenbank, welche seit 2000 mit einer erheblichen Senkung und ab 2004 mit der Wiederanhebung der Zinsen die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt entscheiden beeinflusste. Zum Anderen war für Immobilienboom und -krise das rasante Wachstum des sog. ,Subprime- Marktes', als unsicherstem Hypothekensegment von Bedeutung. Darüberhinaus verstärkten sich die Verflechtungen von Immobilien- und Finanzmarkt, wovon beide Seiten während des Booms profitierten, welche aber auch gegenseitige Abhängigkeiten schufen. Letztere trugen entscheidend zur Entstehung der Krise bei. Allem vorangestellt ist die Definition des Begriffs Suburbia, dem im zweiten Teil der Arbeit eine entscheidende Bedeutung zukommt. Hier soll, aufbauend auf dem ersten Teil, skizziert werden, wie sich zunächst der Immobilienboom und im Anschluss die Immobilienkrise auf Entwicklung und Struktur der Vorortsiedlungen der USA auswirkten. Verschiedene gesellschaftliche Gruppen profitierten in unterschiedlichem Ausmaß vom Boom, dies soll die Arbeit ebenso begründen wie die unterschiedliche Zunahme von Hauseigentümern und Bevölkerungszahl in den Suburbs der verschiedenen Landesteile. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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